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Empfehlenswerte Literatur

 

Hannah Lothrop : Gute Hoffnung, jähes Ende
Dies ist wohl der Klassiker unter den Trauerbüchern für Eltern, die ihr Baby verloren haben. Und das nicht umsonst. In keinem Werk finden sich so viele hilfreiche Informationen, so viele Texte, Bilder, Erfahrungsberichte, die uns in der Trauer weiterhelfen können. Hannah Lothrop beschreibt genau, was in uns geschieht, wenn die Schwangerschaft, die Zeit der Hoffnung und Freude innerhalb weniger Stunden und Tage plötzlich in der größten Katastrophe unseres bisherigen Lebens endet und nichts mehr so ist, wie es vorher war. Sie erläutert genau, was in uns vorgeht, beschreibt die einzelnen Trauerphasen und ihre Besonderheiten, macht klar, wie lange die Trauer um ein Baby dauern kann. Sie gibt uns zahlreiche Hilfsangebote und Ratschläge an die Hand und schreibt auch wichtige Dinge genau für jene Menschen, die uns in dieser Zeit nur begleiten und oft aus Hilf- und Ratlosigkeit heraus nicht wissen, was tun: Unser soziales Umfeld, Hebammen, Ärzte, Bestatter usw.

 

Klaus Schäfer: Ein Stern, der nicht leuchten konnte
Der Seelsorger Klaus Schäfer, der aus dem Süddeutschen kommt und dort lebt, setzt sich schon lange für die Rechte verwaister Eltern ein. In diesem Buch gibt er wertvolles Tips und Ratschläge, zeigt interessante Statistiken auf und gibt so einen Einblick in seine unschätzbaren Erfahrungen, die er in vielen Jahren Seelsorger-Arbeit mit Eltern, die ihr Baby verloren haben, sammeln konnte.

 

Julie Fritsch: Unendlich ist der Schmerz
Ein sehr bewegendes und erschütterndes Bildband, das uns immer wieder ein guten Zugang zur Trauer verschafft und meiner Meinung nach die Gefühle, die in uns sind, so gut ausdrückt wie kaum etwas anderes, das mir bisher begegnet ist.

 

Sabine Bode/Fritz Roth: Wenn die Wiege leer bleibt
Sehr eindrucksvolles Buch mit Erfahrungsberichten und wichtigen Informationen zum Gesetzesstand.

 

Klara Lenzen u.a.: “Tief im Herzen und fest an der Hand”
Sehr offene und bewegende Erfahrungsberichte dreier Mütter, die ihre Kinder still geboren haben.

 

Astrid Spengler: Unendlich Klara
Figuren, Bilder und Gedichte beschreiben den Trauerweg von Astrid Spengler nach dem Verlust ihrer Tochter Klara

Was würden wir nur ohne Helium machen...

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